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HS-Mauerwerksanierung

Mauerwerksanierung

Von Feuchtigkeit und Bodensalzen bedrohte Bausubstanz in all ihren Facetten zu erhalten ist zentrale Zielsetzung der im Jahre 2000 in Katzelsdorf gegründeten HS Mauerwerksanierungen GmbH. An der Spitze des Unternehmens, das österreichweit operativ tätig ist, steht der Eigentümer und Geschäftsführer Ing. Hermann Sigmund.

Aufbauend auf die Arbeit seines Vaters entwickelte er in knapp vierzigjähriger Forschungstätigkeit eigene, patentierte Verfahren und Materialien, die neue Dimensionen in der bisherigen Mauerwerksanierung eröffnen. Einen umfassenden Überblick hierzu bietet die Vorstellung der angewanden Methoden im redaktionellen Teil dieses Journals. Am Anfang einer jeder Sanierungsmassnahme steht die komplette Untersuchung des Bauwerks. Dabei befasst sich der Katzelsdorfer Spezialbetrieb in erster Linie mit denkmalgeschützten Objekten. Doch werden mit gleicher Professionalität und fachlichem know-how auch vom Verfall bedrohte Profanbauten analysiert und saniert. An die Erhebung der historischen Vergangenheit des Gebäudes schliesst sich die Diagnose an, die eine Reihe bautechnischer und statischer Untersuchungen sowie eine komplette Mauerwerksdiagnostik – etwa in Hinblick auf den Durchfeuchtungsgrad und die Belastung mit Schadsalzen – beinhaltet. Liegen alle dabei gewonnenen Parameter vor, ist die Erstellung eines massgeschneiderten Sanierungskonzeptes möglich.

Dabei stehen geeignete Massnahmen der Mauerwerktrockenlegung sowie der Entsalzung sowie das anschliessende Aufbringen historischer Putze im Mittelpunkt der Überlegungen. Auf der Grundlage dieses Konzeptes erfolgt dann in der Regel die Ausschreibung. Wie die zahlreichen Highlights in der Reverenzliste des Fachbetriebes belegen, haben die von der HS Mauerwerksanierungen GmbH angewanden Verfahren, Techniken und Materialien in besonderem Masse in der Denkmalpflege Anerkennung gefunden. So war das Unternehmen massgeblich an den umfangreichen Sanierungsarbeiten der Gloriette und im Vallerietrakt von Schloss Schönbrunn beteiligt. Ferner wurde es mit Mauerwerksanierungen an der Schlossanlage Laxenburg beauftragt.

Weiters führt das Werksverzeichnis zahlreiche Sakralbauten, Pfarrhöfe aber auch öffentliche Bauten wie etwa die Wiener Börse, Wohnhausanlagen der Gemeinde Wien, Botschaften, die Bibliothek des Österreichischen Bundeskanzleramtes und Museen auf. Insgesamt also ein beeindruckender Beleg für die Kompetenz und Zuverlässigkeit eines hoch spezialisierten Fachbetriebes, der sich der Sanierung meist unwiederbringlichen Kulturgutes zur Aufgabe gemacht hat.

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